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Wassertransferdruck (WTP)
IMD/INS/OMD/TOM Einlegeformdekoration

Wassertransferdruck (WTP)

Die Wassertransferdrucktechnologie, auch bekannt als Wassertransferdruckverfahren, ist eine Dekorationstechnologie, die Muster auf die Oberfläche von Objekten aufbringt. Dabei wird eine spezielle Wassertransferfolie in Wasser getränkt und das Muster anschließend auf die Objektoberfläche übertragen.

Die einzelnen Schritte des Wassertransferdruckverfahrens sind wie folgt:

Vorbereitung: Wählen Sie die geeignete Wassertransferfolie und das passende Substrat aus. Reinigen und behandeln Sie die Oberfläche des Substrats, um sicherzustellen, dass die Folie auf dem Substrat haftet.

Grundierung auftragen: Tragen Sie eine Schicht Grundierung auf die Oberfläche des Substrats auf, um die Haftung des Films und die Klarheit des Musters zu verbessern.

Einweichen in Wasser: Legen Sie die Wassertransferfolie in Wasser und warten Sie, bis sich die Folie vollständig ausgedehnt hat und ein flaches Muster bildet.

Beschichtungsaktivator: Tragen Sie eine Schicht Aktivator auf die Oberfläche der Membran auf, um den Kontakt und die Haftung zwischen Membran und Wasser zu verbessern.

Transfer: Tauchen Sie das Substrat langsam in Wasser ein, sodass das Muster auf der Folie die Oberfläche des Substrats berührt, und nehmen Sie das Substrat anschließend wieder aus dem Wasser.

Reinigung und Trocknung: Spülen Sie die Oberfläche des Substrats mit sauberem Wasser ab, um überschüssigen Film und Aktivator zu entfernen, und trocknen Sie anschließend das Substrat.

Glasieren und Aushärten: Bei Bedarf kann das Substrat glasiert und ausgehärtet werden, um den Glanz und die Haltbarkeit der Oberfläche zu erhöhen.

MERKMALE

  • Das Wassertransferdruckverfahren eignet sich für verschiedenste Materialien und Produkte wie Autoteile, Möbel, Elektronikartikel, Spielzeug usw. Es ermöglicht die Erzeugung vielfältiger Muster und Effekte, beispielsweise Holz-, Marmor- oder Kohlefaseroptik, und verleiht der Produktoberfläche so ein ansprechendes und einzigartiges Dekor. Gleichzeitig zeichnet sich das Wassertransferdruckverfahren durch geringe Kosten, einfache Handhabung und ein breites Anwendungsspektrum aus und findet daher weite Verbreitung in der Dekorationsbranche.
    Wassertransferdruck (WTP) wird auch als Flüssigkeitstransferdruck, Immersionsdruck, Kubikdruck, Hydrodipping oder Hydrografie bezeichnet. Die WTP-Folie löst sich in Wasser auf und überträgt das Muster auf die Produktoberfläche. Im Gegensatz zu herkömmlichen Verfahren, die nur auf flachen Oberflächen oder Materialien mit geringer Krümmung anwendbar sind, eignet sich die Wassertransferdrucktechnologie für diverse Oberflächenbehandlungen, insbesondere für unebene Oberflächen und verschiedene Materialien wie Kunststoffe, Glas, Hartholz, Stein, Fiberglas, Keramik, Metall usw.
    Das Wassertransferdruckverfahren ist eine Dekorationstechnologie, die Muster auf die Oberfläche von Objekten aufbringt. Durch Einweichen einer speziellen Wassertransferfolie in Wasser wird das Muster anschließend auf die Objektoberfläche übertragen. Es weist folgende Merkmale auf:
    Vielfalt: Mit dem Wassertransferdruckverfahren lassen sich vielfältige Muster und Effekte erzielen, wie z. B. Holzmaserung, Marmormaserung, Kohlefasermaserung usw., wodurch die Produktoberfläche einen schöneren und einzigartigeren dekorativen Effekt erhält.
    Flexibilität: Das Wassertransferdruckverfahren eignet sich für verschiedene Materialien und Produkte, wie z. B. Autoteile, Möbel, Elektronikprodukte, Spielzeug usw., und kann Objekte aus verschiedenen Materialien und Formen dekorieren.
    Niedrige Kosten: Im Vergleich zu anderen Oberflächenveredelungsverfahren ist das Wassertransferdruckverfahren kostengünstiger und eignet sich für die Großserienfertigung und Massenproduktion.
    Einfache Handhabung: Das Wassertransferdruckverfahren ist relativ einfach. Sie benötigen lediglich die Wassertransferdruckfolie und das Substrat und müssen einige Schritte befolgen. Die Wassertransferdrucktechnologie findet in folgenden Bereichen breite Anwendung:
    Automobilindustrie: Das Wassertransferdruckverfahren kann zur Verzierung von Innenraum- und Außenteilen, Rädern und anderen Komponenten von Automobilen eingesetzt werden und verleiht dem Fahrzeug ein individuelles und hochwertiges Aussehen.
    Möbelindustrie: Das Wassertransferdruckverfahren eignet sich zur Oberflächengestaltung von Möbeln, beispielsweise zur Erzeugung von Holz- oder Marmormaserungen, und verleiht den Möbeln ein natürlicheres und hochwertigeres Aussehen.
    Elektronische Produkte: Das Wassertransferdruckverfahren kann zur Gehäusedekoration von elektronischen Produkten wie Mobiltelefonen, Tablet-Computern usw. verwendet werden und verleiht den Produkten ein individuelles und modisches Aussehen.
    Spielzeugindustrie: Das Wassertransferdruckverfahren kann zur Oberflächengestaltung von Spielzeug eingesetzt werden, beispielsweise zur Darstellung von Zeichentrickfiguren, Tiermotiven usw., um die Attraktivität und das Interesse an den Spielzeugen zu steigern.
    Das Wassertransferdruckverfahren zur Oberflächengestaltung hat ein breites Anwendungsspektrum und ermöglicht einzigartige dekorative Effekte für verschiedene Produkte, um den Bedürfnissen der Verbraucher nach Personalisierung und Ästhetik gerecht zu werden.
  • Technologisches Verfahren des Wassertransferdrucks
    1. Sprühaktivator
    Wassertransferdruck-Sprühaktivator ist ein Hilfsstoff im Wassertransferdruckverfahren, der den Kontakt und die Haftung zwischen der Wassertransferdruckfolie und Wasser verbessert. Er wird üblicherweise als Spray verwendet und kann gleichmäßig auf die Oberfläche der Wassertransferfolie aufgetragen werden.
    Die Hauptfunktionen des Sprühaktivators für den Wassertransferdruck sind folgende:
    Verbesserung der Haftung des Films: Der Wassertransfer-Sprühaktivator sorgt für einen engeren Kontakt zwischen dem Wassertransferfilm und dem Wasser, erhöht die Haftung zwischen dem Film und dem Substrat und gewährleistet, dass das Muster vollständig auf die Oberfläche des Substrats übertragen werden kann.
    Die Entfaltbarkeit der Folie wird verbessert: Mit einem Wassertransfer-Sprühaktivator lässt sich die Wassertransferfolie leichter im Wasser entfalten, wodurch ein flaches Muster entsteht und Falten oder Unebenheiten in der Folie vermieden werden.
    Verbesserung der Musterklarheit: Mit einem Wassertransfer-Sprühaktivator lässt sich das Muster auf der Wassertransferfolie klarer darstellen und ein Verschwimmen oder Verzerren des Musters vermeiden.
    Hier sind die Schritte zur Anwendung des Wassertransfer-Sprühaktivators:
    Sprühen Sie eine Schicht Aktivator gleichmäßig auf die Oberfläche des Wassertransferfilms.
    Warten Sie eine Weile, damit der Aktivator vollständig einziehen und wirken kann.
    Legen Sie die Membran in Wasser und führen Sie den Wassertransfer durch.
    Es ist zu beachten, dass bei der Verwendung von Wassertransfer-Sprühaktivatoren der geeignete Aktivator entsprechend den Anforderungen der jeweiligen Wassertransferfolie und des Untergrunds ausgewählt und gemäß der Gebrauchsanweisung angewendet werden muss. Gleichzeitig ist auf die Sicherheit zu achten: Direkter Kontakt mit Haut und Augen sowie Einatmen und Verschlucken sind zu vermeiden.
  • Sprayaktivator
  • Transferdruckj0f
  • Transferdruck

    Der Wassertransferdruck ist ein Anwendungsverfahren der Wassertransferdrucktechnologie. Das Druckmotiv wird mithilfe dieser Technologie auf die Oberfläche des Objekts übertragen. Mit diesem Verfahren lassen sich vielfältige Muster und Effekte erzielen, beispielsweise Grafiken, Muster, Texte usw., wodurch die Oberfläche des Objekts eine reichhaltigere und individuellere dekorative Wirkung erhält.

    Die Schritte für den Wassertransferdruck sind wie folgt:

    Vorbereitung: Wählen Sie die geeignete Wassertransferfolie und das passende Substrat aus. Reinigen und behandeln Sie die Oberfläche des Substrats, um sicherzustellen, dass die Folie auf dem Substrat haftet.

    Grundierung auftragen: Tragen Sie eine Schicht Grundierung auf die Oberfläche des Substrats auf, um die Haftung des Films und die Klarheit des Musters zu verbessern.

    Einweichen in Wasser: Legen Sie die Wassertransferfolie in Wasser und warten Sie, bis sich die Folie vollständig ausgedehnt hat und ein flaches Muster bildet.

    Beschichtungsaktivator: Tragen Sie eine Schicht Aktivator auf die Oberfläche der Membran auf, um den Kontakt und die Haftung zwischen Membran und Wasser zu verbessern.

    Transfer: Tauchen Sie das Substrat langsam in Wasser ein, sodass das Muster auf dem Film mit der Oberfläche des Substrats in Kontakt kommt, und nehmen Sie das Substrat anschließend wieder aus dem Wasser.

    Reinigung und Trocknung: Spülen Sie die Oberfläche des Substrats mit sauberem Wasser ab, um überschüssigen Film und Aktivator zu entfernen, und trocknen Sie anschließend das Substrat.

    Glasieren und Aushärten: Bei Bedarf kann das Substrat glasiert und ausgehärtet werden, um den Glanz und die Haltbarkeit der Oberfläche zu erhöhen.

    Durch Wassertransferdruck lassen sich verschiedene Muster und Effekte auf unterschiedliche Objekte wie Autoteile, Möbel, Elektronikprodukte, Spielzeug usw. aufbringen. Diese Dekorationsmethode zeichnet sich durch niedrige Kosten, einfache Handhabung und ein breites Anwendungsspektrum aus und findet daher in der Dekorationsindustrie weite Verbreitung.

  • Wasserwäsche
    Die Wassertransferwäsche ist ein Schritt im Wassertransferverfahren. Sie dient dazu, überschüssigen Film und Aktivator von der Oberfläche des Substrats zu entfernen und die Klarheit und Haltbarkeit des übertragenen Musters zu gewährleisten.
    Die Schritte für den Wassertransferdruck und das Waschen sind wie folgt:
    Nach Abschluss des Transfers sollte das Substrat aus dem Wasser genommen werden, um sicherzustellen, dass das Muster auf der Folie vollständig auf die Oberfläche des Substrats übertragen wurde.
    Spülen Sie die Oberfläche des Untergrunds mit klarem Wasser ab, um überschüssigen Film und Aktivator zu entfernen. Verwenden Sie dazu beispielsweise eine Wasserspritzpistole oder einen Wasserhahn, um die Oberfläche des Untergrunds gleichmäßig mit Wasser zu besprühen.
    Achten Sie auf die Intensität und Dauer des Waschens, um übermäßiges Waschen zu vermeiden, da das Muster dadurch verschwimmen oder sich ablösen kann. Intensität und Dauer des Spülvorgangs können je nach Bedarf angepasst werden.
    Nach dem Spülen muss das Substrat getrocknet werden. Sie können einen Föhn verwenden oder es an der Luft trocknen lassen, um sicherzustellen, dass die Oberfläche des Substrats vollständig trocken ist.
    Das Waschen beim Wassertransferdruck dient dazu, überschüssigen Film und Aktivator zu entfernen, die Sichtbarkeit des übertragenen Musters zu gewährleisten und dessen Haltbarkeit zu erhöhen. Gleichzeitig sorgt das Wassertransferdrucken und Waschen für eine saubere und glatte Substratoberfläche und bereitet diese für nachfolgende Verarbeitungsschritte wie Glasieren und Aushärten vor.
    Es ist zu beachten, dass beim Waschen mit Wassertransferfolie darauf geachtet werden muss, das Muster auf der Oberfläche des Untergrunds zu schützen und Hilfsmittel wie zu starken Wasserstrahl oder Bürsten zu vermeiden, um Beschädigungen des Musters zu verhindern. Gleichzeitig können je nach den Anforderungen der jeweiligen Wassertransferfolie und des Untergrunds geeignete Reinigungsmittel oder Zusätze ausgewählt werden, um die Reinigungswirkung und die Haltbarkeit des Musters zu verbessern.
  • Sprühfarbe 1a
  • Trocknung onecvr
  • Trocknung

    Die Trocknung beim Wassertransfer ist ein wichtiger Schritt im Wassertransferprozess. Sie dient dazu, das Wasser auf der Oberfläche des Substrats zu verdunsten, das übertragene Muster auf dem Substrat zu fixieren und die Haltbarkeit und Stabilität des Musters zu erhöhen.

    Die Schritte für den Trocknungsprozess beim Wassertransferdruck sind wie folgt:

    Nach Abschluss des Transfers sollte das Substrat aus dem Wasser genommen werden, um sicherzustellen, dass das Muster auf der Folie vollständig auf die Oberfläche des Substrats übertragen wurde.

    Verwenden Sie saugfähiges Papier oder ein trockenes Tuch, um die Feuchtigkeit auf der Oberfläche des Untergrunds vorsichtig abzuwischen und überschüssige Wassertropfen zu entfernen.

    Legen Sie das Substrat an einen gut belüfteten Ort und lassen Sie es an der Luft trocknen. Um den Trocknungsprozess zu beschleunigen, können Sie eine Umgebung mit höherer Raumtemperatur und niedrigerer Luftfeuchtigkeit wählen.

    Je nach Situation kann man einen Föhn oder ein Trocknungsgerät verwenden, um die Oberfläche des Substrats mit heißer Luft zu bestrahlen und so die Verdunstung und Trocknung der Feuchtigkeit zu beschleunigen. Dabei ist jedoch darauf zu achten, Temperatur und Abstand zu kontrollieren, um Verformungen oder Beschädigungen des Substrats durch Überhitzung oder zu geringen Abstand zu vermeiden.

    Nachdem sichergestellt wurde, dass die Oberfläche des Substrats vollständig trocken ist, können weitere Verarbeitungsschritte wie Glasieren und Aushärten durchgeführt werden, um den Glanz und die Haltbarkeit des Musters zu erhöhen.

    Es ist zu beachten, dass während des Trocknungsprozesses beim Wassertransferdruck übermäßige Trocknung oder Erhitzung vermieden werden sollte, um die Qualität und Stabilität des Musters nicht zu beeinträchtigen. Gleichzeitig können je nach den Anforderungen der jeweiligen Wassertransferfolie und des Substrats die geeignete Trocknungszeit und -temperatur gewählt werden, um ein optimales Ergebnis und die Haltbarkeit des Musters zu gewährleisten.

    Die Trocknungszeit und das Ergebnis des Wassertransferdrucks werden durch Umgebungstemperatur, Luftfeuchtigkeit, Substratmaterial und andere Faktoren beeinflusst, daher müssen sie je nach den spezifischen Bedingungen im praktischen Betrieb angepasst und kontrolliert werden.

  • Sprühfarbe
    Wassertransfer-Sprühlackierung ist eine Applikationsmethode des Wassertransferdruckverfahrens. Nach Abschluss des Wassertransferdrucks wird der Untergrund lackiert, um den Schutz und die dekorative Wirkung des Musters zu verbessern.
    Die Schritte für den Wassertransferdruck sind wie folgt:
    Nach Abschluss des Transfers sollte das Substrat aus dem Wasser genommen werden, um sicherzustellen, dass das Muster auf der Folie vollständig auf die Oberfläche des Substrats übertragen wurde.
    Verwenden Sie saugfähiges Papier oder ein trockenes Tuch, um die Feuchtigkeit auf der Oberfläche des Untergrunds vorsichtig abzuwischen und überschüssige Wassertropfen zu entfernen.
    Bei Bedarf kann der Untergrund grundiert werden. Eine Grundierung verbessert die Haftung und Konturierung des Musters und bildet gleichzeitig eine gute Basis für den nachfolgenden Anstrich.
    Sprühen Sie die Farbe mithilfe eines Sprühgeräts gleichmäßig auf die Oberfläche des Untergrunds. Wählen Sie die passenden Farben und Effekte, um den gewünschten dekorativen Effekt zu erzielen.
    Achten Sie auf die Dicke und Gleichmäßigkeit des Sprühlacks, um Tropfenbildung, Faltenbildung oder Unebenheiten zu vermeiden. Mehrere Sprühvorgänge können das gewünschte Ergebnis erzielen.
    Nach dem Lackieren sollte der Untergrund an einem gut belüfteten Ort trocknen. Je nach Art und Schichtdicke des Sprühlacks kann der Trocknungsprozess einige Zeit in Anspruch nehmen.
    Nachdem sichergestellt ist, dass die Sprühfarbe vollständig getrocknet ist, können weitere Bearbeitungsschritte wie das Glasieren und Aushärten durchgeführt werden, um den Glanz und die Haltbarkeit des Musters zu erhöhen.
    Es ist zu beachten, dass beim Wassertransferlackieren geeignete Spritzlackiermaterialien und -werkzeuge ausgewählt werden müssen, um die Qualität und das Ergebnis des Lackiervorgangs zu gewährleisten. Gleichzeitig kann, je nach den spezifischen Anforderungen der Wassertransferfolie und des Untergrunds, die passende Lackfarbe und der gewünschte Effekt ausgewählt werden, um das angestrebte Dekorationsergebnis zu erzielen.
  • Sprühfarbe 1 WC
  • Trocknung zweier CJA
  • Trocknung
    Nach Abschluss des Wassertransfer-Sprühlackierens sind in der Regel zusätzliche Trocknungsschritte erforderlich, um die Aushärtung und Trocknung des Sprühlacks zu gewährleisten und die Haltbarkeit und Stabilität des Musters zu erhöhen.
    Die Trocknungsschritte nach dem Wassertransferdruck sind wie folgt:
    Nach dem Lackieren sollte der Untergrund an einem gut belüfteten Ort aufbewahrt werden, damit die Farbe antrocknen kann. Je nach Art und Schichtdicke des Sprühlacks kann der Trocknungsprozess einige Zeit in Anspruch nehmen.
    Sie können einen Föhn oder ein Trocknungsgerät verwenden, um die Oberfläche des Untergrunds mit heißer Luft zu bestrahlen und so den Trocknungsprozess der Sprühfarbe zu beschleunigen. Achten Sie jedoch darauf, Temperatur und Abstand zu kontrollieren, um Verformungen oder Beschädigungen des Untergrunds durch Überhitzung oder zu geringen Abstand zu vermeiden.
    Je nach Art und Schichtdicke der Sprühfarbe kann die Trocknungszeit länger sein. Es wird empfohlen, die Trocknungszeit gemäß den Anweisungen oder eigenen Erfahrungen mit dem Sprühfarbenhersteller angemessen zu planen.
    Nachdem sichergestellt ist, dass die Sprühfarbe vollständig getrocknet ist, können weitere Bearbeitungsschritte wie das Glasieren und Aushärten durchgeführt werden, um den Glanz und die Haltbarkeit des Musters zu erhöhen.
    Es ist zu beachten, dass beim Trocknen nach dem Wassertransferdruck Übertrocknung oder Überhitzung vermieden werden sollte, um die Qualität und Stabilität des Motivs nicht zu beeinträchtigen. Gleichzeitig können je nach den Anforderungen des jeweiligen Sprühlackmaterials und des Untergrunds die geeignete Trocknungszeit und -temperatur gewählt werden, um ein optimales Ergebnis und die Haltbarkeit des Motivs zu gewährleisten.
    Darüber hinaus können verschiedene Sprühlacke unterschiedliche Trocknungszeiten erfordern. Es wird empfohlen, die Anweisungen des jeweiligen Sprühlackherstellers zu befolgen oder einen Fachmann zu konsultieren, um die korrekten Trocknungsschritte und -zeiten sicherzustellen.
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